Opt in Email Adressen – woher?

Opt-in

Werbung im World Wide Web verteilen zu wollen verspricht sehr gute Erfolgschancen. Werbemaßnahmen sollten jedoch immer hinsichtlich des Datenschutzes gesehen werden und zudem rechtssicher gestaltet werden.

Hiervon ist besonders so genannte E-Mail Werbung betroffen, welche jedoch durch spezielle Vorgehensweisen abgesichert werden kann. Mit diesem Vorgehen lässt sich die Gefahr einer Anschuldigung zum rechtswidrigen Spam entgegentreten zu müssen doch sehr deutlich reduzieren und zuvor kommen.

E-Mail Werbung zu versenden kann durchaus hohe Kosten verursachen. Dabei ist nicht die gewollte und willkommene Werbebotschaft angesprochen, sondern vielmehr so genannter Spam.

Nicht nur der Unwillen der angeschriebenen User zu bestellen bzw. einen Auftrag zu erteilen kann hiermit wachsen, sondern vielmehr kann beispielsweise auch die ein oder andere unangenehme Folge durch die Konkurrenz erwachsen.

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Eine Abmahnung ist mit dem falschen Vorgehen durchaus möglich, wobei diesbezüglich vor allen Dingen die entstehenden und aufgerufenen Anwaltskosten durch die andere Partei doch sehr hoch und somit schmerzhaft sein können. Schon alleine aus diesem Grunde gilt es genau hinzusehen und sich abzusichern.

Die Opt in Email Adressen

Um Probleme und finanzielle Forderungen von Beginn an ausschließen zu können ist ein durchdachtes Auftreten und Vorgehen hinsichtlich der gewünschten E-Mail Werbung sehr wichtig. Hierzu gilt es eine Einwilligung des jeweiligen Empfängers einzuholen, welche die Zusendung der jeweiligen Werbebotschaft erlaubt und den Versender somit vor unliebsamen Verfolgungen rechtlicher Seite schützt. In diesem Zusammenhang können unterschiedlichste Vorgehen genutzt werden, doch ist es besonders das Opt In Verfahren, welches im Internet sehr geschätzt wird und zudem einfach umzusetzen.

Laienhaft ausgedrückt handelt es sich diesbezüglich um eine Einwilligung des Empfängers, welcher den Newsletter bzw. Empfang von Werbemails über das Ankreuzen eines entsprechenden Angebots erlaubt bzw. gestattet. Rein rechtlich gesehen ist dies absolut ausreichend, jedoch gilt es diesbezüglich durchaus die einzelnen Details zu beachten. Sehr wichtig ist nämlich, dass das entsprechende Kreuz bzw. der entsprechend notwendige Haken selbst durch den User und potentiellen Empfänger selbst gesetzt werden muss.

Dies bedeutet einerseits, dass das Kreuz oder der Haken nicht automatisch bereits im entsprechenden Kästchen zur Einwilligung gesetzt sein darf und das zugleich keine Notwendigkeit der Einwilligung vorhanden sein muss, um Angebote oder andere Ansprüche genießen zu können. Der Klick und das “Ja” zu den dann erhaltenden Werbemails muss also vollkommen freiwillig erfolgen.

Das Double Opt-In

Neben einfachen Opt in Email Adressen findet sich längst eine erweiterte Ausführung dessen wieder. Hinsichtlich der rechtlichen Seite reicht ein Opt-In absolut aus, um die Rechtmäßigkeit und Gesetzmäßigkeit einer Emailwerbung zu realisieren, jedoch lässt sich eine entsprechende Effektivität deutlich erhöhen. Email-Werbung an bestätigte Emailadressen zu versenden kann deutlich höhere Conversions mit sich bringen, weshalb hinsichtlich des Online Marketings und Leads durchaus das Double Opt-In Verfahren hohen Anklang findet.

Es handelt sich dabei um das augenscheinlich gleiche Prinzip wie bei Opt in Email Adressen, jedoch mit einem kleinen aber sehr feinen Unterschied. Bevor die angegebene und registrierte Emailadresse für den Versand von Werbung mit Email aufgenommen wird, muss diese zunächst durch den Eigentümer bestätigt werden. Zu diesem Zweck wird ein Bestätigungslink an die angegebene Mailadresse gesendet, so dass erst nach dieser Bestätigung eine Annahme geschieht. Da hierdurch zwei Einwilligungen vorliegen wird im Gegensatz zu einfachen Opt In Mailadressen von einem Double Opt In gesprochen.

Opt in Email Adressen sind aus den unterschiedlichsten Gründen interessant. Besonders hinsichtlich der Rechtslage ist jedoch auffällig, dass Rechtssicherheit mit einfachen Opt-In und Double Opt-In Mailadressen erreicht werden können. Durch das eigenständige und freiwillige Einwilligen in das Erhalten von Werbemails wird eine rechtliche Vorgabe erfüllt, welche dazu führt das die versendete Werbung nicht als Spam angesehen wird.

Durch die zweifache Bestätigung der Double Opt-In Mailadressen werden diese besonders gerne für Email Marketing Kampagnen verwendet und herangezogen, da die Erfolgsquoten diesbezüglich sehr überzeugend sind.

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